Bündnisfamilie2.0 ist eine bundesweit tätige Ideenschmiede und Umsetzungswerkstatt für erfolgreiche Lösungen in der Gesellschaftspolitik. Immer dort aktiv, wo Familienfreundlichkeit substantiell Wirkung entfalten kann. In Fachkräfteinitiativen und Standortpolitik. Bei der Vereinbarkeit für Alleinerziehende, in der Bewältigung des Demografischen Wandels.

Bündnisfamilie2.0 bündelt Praxiswissen und Umsetzungsstärke der Lokalen Bündnisse für Familie. Bringt dieses sektorenübergreifend und ressortunabhängig gezielt in die aktuellsten Entwicklungen ein. Entwickelt gezielt Kooperationen von Praktikerinnen und Praktikern mit fortschrittlichen Institutionen auf Regions-, Landes- und Bundesebene. In Modellprojekten, Workshops und anderer Form. Initiiert von der Jan Schröder Beratung als strategischem Brückenbauer zwischen örtlicher und überörtlicher Ebene, Theorie und Praxis, Idee und Umsetzung.


INTERNATIONALES:

Erstes Italienisches Familienfestival

Referenzregion für Familienfreundlichkeit – das ist in Italien die Autonome Provinz Trentino. Familiendistrikte, die italienische Version der Lokalen Bündnisse für Familie, werden schrittweise in der ganzen Region etabliert. Als Teil eines umfassenden „New Public Family Management“. Jeder Distrikt mit vielfältigen institutionellen Akteuren verpflichtet sich, pro Jahr ein „Familienprojekt“ zu realisieren. Das Ergebnis in Riva del Garda: das erste italienische Familienfestival. Ein Thema: die Entwicklung der Bündnsifamilie2.0. Und neue Erkenntnisse zu Bündnissen als strategisch aktiven Netzwerken in der Standortpolitik.

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PROJEKTE:

Land Brandenburg

Systematische Zusammenarbeit familienaffiner und wirtschaftsorientierter Akteure. Dies steht im Fokus eines Modellprojektes des Landes Brandenburg und der Bündnisfamilie2.0. Ziel: exemplarisch für die regionalen Wachstumskerne im Land Brandenburg Familienfreundlichkeit zum harten Standortfaktor entwickeln. Standorte: Frankfurt(Oder), Eisenhüttenstadt und das Baruther Urstromtal. Start im September 2012 im Beisein von Brandenburgs Sozialminister Baaske. Bereits nach fünf Monaten sind Erfolge sichtbar: Kontakte zwischen Wirtschaft und Bündnis nehmen deutlich zu. Familienfreundlichkeit wird explizites Thema der Standortentwicklung. Zuletzt auf einer Veranstaltung der IHK Ostbrandenburg. > Mehr

THEMEN:

Standortfaktor Familienfreundlichkeit

Die Ernährungsbranche setzt künftig im Baruther Urstromtal auf den Standortfaktor Familienfreundlichkeit. Dies ist das Ziel des Projektes „Fit für Familie“. Regional und familienfreundlich produziert soll damit langfristig zur Marke werden. Fachkräfte werden gebunden und Nachfolgeregelungen erleichtert. Kreishandwerkerschaft und IHK, Kreisbauernverband und DEHOGA, VHS, die Wirtschaftsjunioren u.v.a.m. gestalten gemeinsam dieses Projekt des dortigen Lokalen Bündnisses. Und erschließen so ganz neue Wege, vielen Unternehmen die strategische Bedeutung von Familienfreundlichkeit nahe zu bringen.

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